CDU-Spitzenkandidat: "Frau Merkel muss Digitalisierung zur Chefsache machen"

24.04.2018, 08 Uhr


(press1) - 24. April 2018 - Der designierte Spitzenkandidat der CDU in Bremen, Carsten Meyer-Heder, wünscht sich von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie "Digitalisierung zur Chefsache erklärt". Im Exklusivinterview mit der Fachzeitschrift ONEtoONE (Print-Ausgabe 5/2018) stellt er seine Pläne für ein digitales Bremen vor.

Carsten Meyer-Heder (57) ist Chef der größten Fullservice-Internetagentur, Team Neusta aus Bremen. Zu seinen Digitalplänen für Bremen: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich aus meiner Agentur­erfahrung vieles mit einbringen kann, um die Bremer Verwaltung zukunftsfähig zu machen. Auch, wenn das Durchschnittsalter in meiner Agentur derzeit deutlich jünger ist, als in der bremischen Stadtverwaltung, sehe ich enormes Potenzial. Mit einer besseren, innovationsfreundlichen Führung und mehr Eigenverantwortung können wir schnell den Anschluss wieder finden an den technologischen Fortschritt."

Er wirft der Bundes-CDU und der Regierung Inkonsequenz vor: "Dabei ist die lokale Politikszene vielleicht etwas konsequenter als auf Bundesebene. Ich würde mir wünschen, das Frau Merkel Digitalisierung - wie einige andere Themen auch - zur Chefsache erklärt. Dass die Digitalisierung nun im Kanzleramt aufgehängt ist, ist schon einmal ein richtiger Schritt."

Carsten Meyer-Heder soll am 26. Mai auf dem Landesparteitag als Spitzenkandiat der Bremer CDU bestätigt werden.

Das vollständige Interview ist in ONEtoONE 5/2018, der Zeitung für New Marketing Management nachzulesen. Die Zeitschrift ist nur im Abonnement erhältlich (Einzelexemplar 7,90 Euro) https://www.onetoone.de/abo


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Carsten Meyer-Heder, CDU Bremen
Carsten Meyer-Heder, CDU Bremen

Fanslau Fotografie / ONEtoONE.de (Abdruck mit Hinweis auf ONEtoONE)
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