Operative Intelligenz für das Geschäft von morgen

07.09.2003, 10 Uhr


"Nach Cost Cutting - Operational Excellence": 24. Saarbrücker Arbeitstagung diskutiert schlanke Prozesse

Saarbrücken, 8. September 2003. (press1: iBOT) - Am 28. und 29. Oktober 2003 findet zum 24. mal die renommierte Saarbrücker Arbeitstagung für Industrie, Dienstleistung und Verwaltung (SAT) statt. Dieses Jahr steht das Thema "Nach Cost Cutting - Operational Excellence" auf der Agenda. Rund 400 Teilnehmer aus Deutschland und Europa werden in der Congresshalle Saarbrücken (www.ccsaar.de) erwartet, zwanzig hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis wurden eingeladen, um über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu berichten.

Für starke Unternehmen bedeutet die gegenwärtige konjunkturelle Talfahrt nicht ausschließlich Absatzkrise und Kostendruck, sondern zugleich die Chance für neue Erfolge. Die Referenten der SAT, darunter so renommierte Experten wie Prof. Walther Zimmerli, Präsident der Volkswagen AutoUni, Trendforscher Matthias Horx oder Dr. Peter Zencke, Vorstandsmitglied der SAP AG, widmen sich denn auch mehr dem Blick in die Zukunft ihres Geschäfts als der Analyse der jetzigen Stagnation.

Die Instrumente, mit denen "Operative Exzellenz" erreicht wird, sind bekannt und werden von den Referenten der SAT aufgegriffen: durch das Outsourcing von Geschäftsprozessen wird das erfolgskritische Kerngeschäft gestärkt und die Energien für den verschärften Wettbewerb gebündelt. Das Re-Engineering und die Automatisierung von Prozessen sorgen für die kontinuierliche Verschlankung des Unternehmens und gewährleistet, dass sich die Mitarbeiter auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Diese Entlastung der Mitarbeiter führt zu einer weiteren Stärkung des Mitarbeiterwissens als Produktions- und Wettbewerbsfaktor. Best-Cost-Strategien gewährleisten, dass die Unternehmen vom Kostendruck entlastet und ihre Produkte und Dienstleistungen auch im Preis wettbewerbsfähig bleiben. Und schließlich sorgt - gerade in einer Absatzkrise - die Konzentration auf eine konsequente Kundenorientierung zur nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

Prof. Scheer, Gründer und seit 24 Jahren Leiter der Saarbrücker Arbeitstagung, vergleicht das Geschehen in den Unternehmen mit Schumpeters Theorie der schöpferischen Zerstörung: vieles, was nach Krise aussieht, ist in Wahrheit, so Scheer, ein "Aufbruch durch Innovation", mit der fällige Reformen angestoßen und neue Geschäftsregeln eingeübt werden. "Den Wettlauf übersteht und gewinnt nur", so Prof. Scheer, "wer seine eigenen Prozesse ständig überdenkt und an die Umweltbedingungen anpasst." Letztlich, so Scheer, kommt es darauf an, "das Gute zu zerstören um das Bessere zu schaffen".


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