Mehr Qualität bei Direktwerbung

21.10.2014, 08 Uhr


Viele der jährlich rund 850.000 Sterbefälle in Deutschland werden nicht in den Kundendatenbanken werbetreibender Unternehmen registriert. Daher erhalten Angehörige häufig noch Jahre später Werbebriefe, die an den Verstorbenen adressiert sind.

Mit dem Ziel, die Anzahl dieser unerwünschten Werbesendungen deutlich zu verringern, hat sich Deutsche Post Direkt für eine Zusammenarbeit mit der SCHUFA Holding AG entschieden. Ab sofort setzt der Adressdienstleister Deutsche Post Direkt einen etablierten Service der SCHUFA ein, mit dem Anschriftendateien um unbekannte und verstorbene Personen bereinigt werden können. Die einzigartige Datenbasis der SCHUFA besteht aus Informationen ihrer rund 8.500 Vertragspartner wie Großbanken, Privat- und Regionalbanken mit Retail-Geschäft und wird permanent aktualisiert.

Auf dieser Grundlage und zusammen mit Informationen aus weiteren Quellen bereinigt Deutsche Post Direkt die Privatkundendaten werbetreibender Unternehmen vor dem Versand der Werbepost. Weiterhin verwendet die Tochtergesellschaft der Deutschen Post die Verstorbenen-Informationen zur Aktualisierung ihrer Zielgruppenadressen, die von Firmen zur Kundengewinnung genutzt werden.

Im Ergebnis sorgt die Kooperation von Deutsche Post Direkt und SCHUFA dafür, dass Hinterbliebene deutlich weniger unerwünschte Werbesendungen erhalten. Dies ist auch für Werbetreibende von Vorteil: Sie erhöhen ihr Ansehen und ihre Glaubwürdigkeit bei Kunden und potenziellen Kunden und reduzieren zudem Kosten für Werbemittelproduktion, Versand und Retouren.

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Deutsche Post Direkt GmbH
Anja Deutsche Post Direkt bietet das komplette Leistungsspektrum im Adressmanagement. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Post wurde 1998 gegründet und entwickelt heute mit mehr als 100 Mitarbeitern am Standort Troisdorf bei Bonn Standardprodukte und in
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