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Die Medienengel von Leipzig
[24.09.2001, 08 Uhr]
Die Medienengel von Leipzig

amec medienbetreuung GmbH, ein junges Unternehmen, bietet in der Leipziger media city Dienstleistungen der ganz besonderen Art

(press1: iBOT) - Donnerstag Vormittag, die Luft brennt. Rudolf Moshammer hat abgesagt. Mit dem Grund wollte das Büro des Münchner Mode- und Szene-Zars nicht so richtig raus. Vielleicht musste Daisy, des Meisters ebenso prominentes Schoßhündchen, mit einem Schluckauf zum Tierarzt gebracht werden. Wie auch immer, die Talkshow braucht einen neuen Gast und zwar auf der Stelle. Nach einigen hektischen Telefonaten ist dann die Runde komplett. Susen Tiedtke findet es zwar nicht so toll, dass sie den Lückenbüßer geben soll, erklärt sich aber dann doch bereit, beim "Riverboat" am Freitag Abend in Leipzig mit dabei zu sein.

Kurzes Aufatmen bei der Redaktion. Aber: was für den einen die Atempause, das ist für die anderen pure Hektik. Denn bei der Firma "amec" geht die Arbeit jetzt erst richtig los.

"amec" steht für Advanced Media Consulting zu deutsch gehobene Medienberatung. Das junge Leipziger Unternehmen erwirtschaftet inzwischen mit 10 festangestellten und mehreren freien Mitarbeitern einen Jahresumsatz von gut einer halben Million Euro. 1998 als GbR in Dresden gegründet, ist "amec" inzwischen mit dem Hauptauftraggeber MDR nach Leipzig gezogen. Dort hat sich das Unternehmen in der media city gleich neben dem MDR niedergelassen.

Hinter der Medienberatung verbirgt sich unter anderem eine ausgelagerte Redaktionsassistenz für Redaktionen des MDR. Das ist auch der Grund, warum Hektik bei der MDR-Talkshow "Riverboat" Hektik bei "amec" zur Folge hat. Zu jedem Gast beschaffen die Mediendienstleister einen kompletten Überblick der Presseartikel und Internetveröffentlichungen. Anhand dieser Unterlagen erarbeiten dann die Redaktion und die Moderatoren ein Fragekonzept.

Außerdem ist da noch der Einspieler, der den jeweiligen Gast in der Sendung vorstellt und einen Überblick über seine Biographie bietet. Bei prominenten Schauspielern kommen schon mal locker 25 Bänder zusammen, aus denen die interessanten Kurzfilme von der Redaktion zusammengestrickt werden. "amec" recherchiert, welches Film-Material es zu welchem Gast gibt, bestellt die Bänder aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen und klärt, wie viel es kostet, bestimmte Ausschnitte zu verwenden.

Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was es bedeutet, wenn ein Gast kurz vor der Talkshow absagt und sämtliches Presse- und Filmmaterial zu dem Ersatzgast neu organisiert werden muss. Livesendung ist Livesendung und kann unmöglich verschoben werden. Die Alternative, einen Gast weniger in die Runde zu setzen, ist genauso wenig denkbar, denn das könnte die Quoten einbrechen lassen. Das größte aller Fernsehdesaster schlechthin.

Die enge Verbindung zur "Riverboat"-Redaktion kommt nicht von ungefähr. Stefan Bach, neben Thomas Kaminski Geschäftsführer von "amec", begann dort seine berufliche Laufbahn vor 5 Jahren als freier Redaktionsassistent. Eigentlich wollte er mit dieser Stelle nur die Zeit zu einem Medien-Studium überbrücken. Doch dann blieb er. Nicht zuletzt, weil er Chancen sah, eine Marktlücke zu besetzen.

Ein ungewöhnlicher Scharfblick für einen ungewöhnlich jungen Mann. Damals war der gebürtige Dresdner gerade mal Anfang 20. "Ich glaubte fest an den Erfolg meiner Idee. Das Problem war nur, dass ich jemanden für das Kaufmännische brauchte", erinnert sich Stefan Bach. Zu dieser Zeit lernt er Thomas Kaminski kennen. Ebenfalls ein Dresdner und gelernter Kaufmann.

"Als Stefan mich für seine Geschäftsidee zu gewinnen versuchte, war ich zunächst noch ganz schön skeptisch", sagt der 35-Jährige. "Aber dann ließ ich mich überzeugen und stieg ein." Heute sind beide Dresdner gleichberechtigte Partner, wobei Stefan Bach fürs Kreative zuständig ist und Thomas Kaminski als strenger Kaufmann die Zahlen im Auge behält.

Stolz sind die beiden auch auf das gute Klima in der Firma. "Der Umgang mit den Redaktionen, die unter einem hohen Druck stehen, ist für unsere Mitarbeiter manchmal ganz schön stressig", sagt Stefan Bach. Deshalb sei es um so wichtiger, dass sie Rückhalt in der Firma bekommen.

"Unsere Chefs sind einfach prima", schwärmt Anke Kirschner. Mit Ende 30 ist die Bürokauffrau die Älteste in dem ansonsten sehr jungen Team. "Ich finde es gut, wie die beiden mit uns umgehen. Klar, sie sind richtige Chefs, aber wenn Fehler passieren, dann wird in Ruhe darüber geredet". Auch beim Umzug der Firma von Dresden nach Leipzig gab’s Unterstützung. So wohnt sie heute in einer Dienstwohnung von "amec".

Inzwischen ist das Unternehmen den Kinderschuhen entwachsen, die Redaktionsassistenz für den MDR längst nicht mehr alleiniges Geschäftsfeld. Als weitere Marktlücke haben Bach und Kaminski erfolgreich eine umfangreiche Medienbeobachtung und TV-Analyse besetzt. "Für jede Redaktion ist es wichtig zu wissen, was die Konkurrenz macht. Bei den vielen Sendern und dem hohen Zeitdruck ist es für die Redakteure aber einfach unmöglich, den Überblick zu behalten", erklärt Stefan Bach. Diese Dienstleistung wird mittlerweile bundesweit angeboten.

Weitere Kunden sind freie Produktionsfirmen, die für den MDR produzieren und für die "amec" den Zugang zu MDR-Archivmaterial koordiniert. Bei den vielen Produktionen, die aus Kostengründen mit Archivmaterial arbeiten, ein sehr lukratives Geschäft.

Zurücklehnen will man sich allerdings nicht. "Wir wollen jetzt unseren Kundenkreis erweitern. Außerdem wird wieder an einer neuen Geschäftsidee gebastelt". Mehr will Stefan Bach aber noch nicht verraten. "Das neue Produkt stellen wir erst vor, wenn es fix und fertig angeboten werden kann".

Übrigens, Susen Tiedtke war dann doch noch sehr zufrieden mit der Sendung. Besonders über den Einspieler, in dem Szenen zu sehen waren, die sie noch gar nicht kannte.

Internet: www.amec.tv

Rückfragen: amec medienbetreuung GmbH, Bereich Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: (0341) 35 00 55 00, Fax (0341) 35 00 55 11, e-mail: presse@amec.tv


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