imc AG bietet neuartige Modelle für die Einführung von eLearning

15.01.2002, 09 Uhr


imc AG bietet neuartige Modelle für die Einführung von eLearning

imc AG bietet neuartige Referenzmodelle
für die systematische Einführung von eLearning

Kosteneinsparung von bis zu 50 Prozent möglich


(press1: iBOT) - Saarbrücken, 15. Januar 2002. Auf der Learntec 2002 vom 5.- 8. Februar, Stand Nr. 224, Gartenhalle in Karlsruhe, stellt der eLearning Solutions Anbieter, die imc AG, Saarbrücken, erstmals ihre Referenzmodelle für (virtuelle) Corporate Universities und Online Akademien vor. Ab dem 2. Quartal 2002 stehen darüber hinaus Referenzmodelle für sog. Business to Employee Portals und für virtuelle Bildungsmarktplätze zur Verfügung.

"Mit der Ergänzung des imc Learnway um eLearning Referenzmodelle bauen wir unsere führende Position bei der Einführungsberatung von eLearning weiter aus", so Dr. Wolfgang Kraemer, Geschäftsführer der imc AG. "Wir bieten unseren Kunden fundiertes und erprobtes Wissen, um alle eLearning Prozesse zu optimieren. Dadurch trägt imc dazu bei, die Zeiten und Kosten bei der Konzeption einer eLearning Lösung sowie der Auswahl und Einführung einer Lernplattform erheblich zu reduzieren. Ausgehend von unseren bisherigen Erfahrungen rechnet imc mit Einsparungen von bis zu 50 Prozent." "Mit dem Referenzmodell für virtuelle Corporate Universities konnte zum Beispiel in nur neun Wochen die E.ON Academy - die Corporate University der E.ON AG - ihren Betrieb aufnehmen", berichtet Dr. Frank Habermann, Director Consulting bei imc.

Die Konzeption und Umsetzung einer eLearning Strategie stellen ein umfassendes Projekt dar. Erfolgreiche eLearning Einführungen beantworten Fragestellungen aus den Bereichen Organisation, Personalentwicklung, Aus- und Weiterbildung, IT, Finanzen/Controlling und Mediendidaktik. Jeder dieser Bereiche hat eine spezielle Sichtweise auf das Thema eLearning, die im Rahmen der Einführung abgestimmt und zusammengeführt werden muss.
Einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der Komplexität leisten strukturierte Methoden bzw. Modelle, die eine systematische Vorgehensweise bei der Einführung von eLearning unterstützen. Mit dem "imc Learnway"bietet imc ein prozessorientiertes Vorgehensmodell für die effiziente Einführung von eLearning an. Ergänzend hierzu ermöglicht der "eLearn Check" der imc eine fundierte Entscheidungsvorbereitung im Vorfeld eines eLearning Projektes. Die Beratungs- und Einführungsmethoden der imc werden kontinuierlich weiterentwickelt.

So werden das Wissen und die Erfahrungen aus zahlreichen eLearning Einführungsprojekten in allgemeingültige Referenzmodelle überführt. Im Übersichtsmodell - der eLearning Prozesslandkarte - werden alle wichtigen eLearning Kerngeschäftsprozesse zusammengefasst. Dieses Modell umfasst ca. 100 Detailprozessmodelle. Aufgabe von Referenzmodellen ist die Darstellung von typischen eLearning Prozessen wie Lehr-, Lern-, Tutoren-, Autoren-, Redaktions-, Betreiber- oder Supportprozesse für eine Branche oder ein spezifisches eLearning Anwendungsszenario. Dabei werden die Abläufe mit Rollen, relevanten Systemfunktionalitäten und bei Bedarf Integrationsanforderungen zu Human Resource Standardsoftwaresystemen sowie Global Directory Services und benötigten Daten abgebildet. Somit muss in einem Projekt "das Rad nicht neu erfunden werden", vielmehr wird auf eine standardisierte Prozessbeschreibung gesetzt. Aus diesen Referenzmodellen lassen sich sehr schnell unternehmensspezifische Modelle ableiten, die als Grundlage für die Einführung von Learning Management Systemen dienen. Darüber hinaus werden die verschiedenen Sichtweisen auf ein eLearning Projekt in einem Modell als Diskussionsgrundlage für alle relevanten Projektbeteiligten vereint.
Folgende Nutzenpotenziale ergeben sich durch die imc eLearning Referenzmodelle:
· Diskussionsgrundlage zur strategischen Planung für eLearning Projekte,
· Basis für die Auswahl und Einführung einer Lernplattform,
· Schneller Überblick über alle relevanten Prozesse und Umfang einer eLearning Lösung,
· Zeit-, Kosten- und Ressourcenersparnis bei der Konzeption und Optimierung von eLearning-Geschäftsprozessen durch Orientierung an Common Practices und Best Practices,
· Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl von Prozessalternativen,
· Customizing der Lernplattform CLIX® der imc AG,
· Kommunikationsmittel zwischen den Projektbeteiligten, insbesondere IT- und Personalverantwortlichen,
· Schulungsinstrumentarium für Administratoren, Redakteure und Online-Tutoren.
Die eLearning Referenzmodelle sind mit der ARIS-Methode der IDS Scheer AG (www.ids-scheer.de), dem Schwesterunternehmen der imc, abgebildet. ARIS ist weltweit als das führende Werkzeug und Rahmenkonzept zur Geschäftsprozessmodellierung anerkannt.

Die imc information multimedia communication AG (www.im-c.de) mit Hauptsitz in Saarbrücken und weiteren Geschäftsstellen in Köln, Berlin, Freiburg sowie einer Tochtergesellschaft in der Schweiz, der imc AG (Schweiz) in Zürich wurde 1997 von Dr. Wolfgang Kraemer, Frank Milius und Dr. Volker Zimmermann zusammen mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. A-W. Scheer, Business Angel, Hochschullehrer und Aufsichtsratsvorsitzender der IDS Scheer AG, gegründet. Seit Anfang 2001 hält die SAP AG (Walldorf) eine Beteiligung von 10 Prozent an imc.
Das Unternehmen erhielt für seine Entwicklungen auf dem Gebiet des E-Learning eine Reihe von Innovationspreisen, darunter im Jahr 2000 den Förderpreis "Innovativer Mittelstand". Das Unternehmen beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter. Als Beratungs-Dienstleistung bietet die imc AG auf Basis des "imc Learnway" die Planung und Konzeption von Lern- und Wissensstrategien und der zugehörigen Lernarchitektur an. Mit der von der imc AG entwickelten vollständig Web-basierten Lernplattform CLIXâ (Corporate Learning & Information eXchange) realisieren Unternehmen und Bildungsinstitutionen ihre Lernportale und Virtuellen Universitäten. In der imc Content Factory erfolgt die Produktion von web-based Trainings für Unternehmen. Außerdem betreibt das Unternehmen die imc university, eine private Internet-basierte "Universität". imc bietet darüber hinaus einen Redaktionsservice für Internet-basierte Lernplattformen (Learning Service Providing). Namhafte Unternehmen und Bildungsinstitutionen wie BMW, DaimlerChrysler, E.ON, Lufthansa, Allianz, AXA, HypoVereinsbank, Deutsche Bank, Sparkassenakademie, UBS, Deutsche Bahn, Deutsche Post, Henkel, Merck, Wacker Chemie, Metro, KPMG, Infinion, Aesculap, Festo, USW Schloß Gracht, Managementzentrum St. Gallen oder die Bildungsnetzwerke IHK-Online Akademie sowie WINFOLine nutzen die Produkte und Dienstleistungen der imc AG für den Aufbau ihrer virtuellen Lern- und Wissenswelten.

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