Erfolgreicher Abschluss der POPKOMM.

22.08.1999, 19 Uhr


26. Pressemitteilung (mit der Bitte um Veröffentlichung)

Köln, 22. August 1999

ERFOLGREICHER ABSCHLUSS DER POPKOMM.

Am Sonntag schloss die Popkomm. - die Messe für Popmusik und Entertainment - ihre Pforten auf dem Gelände der KölnMesse. Mit 16.235 Fachbesuchern aus der Branche ist die Popkomm. trotz einer schwierigen Situation im deutschen Tonträgermarkt weiter gewachsen. 807 Aussteller aus 25 Ländern bedeuten ebenfalls eine leichte Steigerung. Besonders die grosse Internationalität der Popkomm. freut die Veranstalter. Der Anteil von internationalen Gästen war mit 44% höher denn je.

"Während einerseits die Marktlage schwieriger geworden ist," so Musik Komm.-Geschäftsführer Ulli Grossmaas, "sind andererseits die Möglichkeiten, Musik zu präsentieren und zu vermarkten nicht zuletzt durch die neuen Medientechnologien in erheblichen Masse erweitert worden. Beim Zugehen auf diese Möglichkeiten konnte die Popkomm. ihre Rolle als Vermittler zwischen den diversen Interessensgruppen unter Beweis stellen. Daher sind wir nicht nur mit dem quantitativen, sondern besonders mit dem qualitativen Ergebnis der Popkomm.99 sehr zufrieden." Somit beweist sich der Standort Popkomm. wieder als ein stabiles Kommunikationsforum und Businessplattform der Entertainmentwelt.

In den zahlreichen Fachdiskussionen unter Teilnahme von hochrangigen internationalen Referenten wurden Themen wie "Film und Musik", "Digitale Herausforderung" und "Radio und die Musikindustrie" behandelt.

Im Rahmen der Popkom.99 stellte die nationale Musikbranche ihre Initiative "Copy Kills Music" vor, die sich gegen das massenhafte Kopieren und digitalen Clonen von Musik durch CD-Brenner und via Internet wendet.

Im Popkomm.-Club-Festival "Komm.Unity" konnten als Neuerung besonders die Euro-Shows überzeugen in deren Rahmen jeweils Künstler und Bands aus Spanien, England, Finnland, Frankreich, Niederlande, Schweiz und Österreich das Publikum begeisterten. Weit über 500 Acts in mehr als 40 Clubs in und um Köln präsentierten den "State Of The Art" der Musikszene. Auf dem Ringfest in der Innenstadt sahen ca. 2 Millionen Besucher auf 11 Bühnen weitere 300 Bands und Künstler.

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