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Panikattacken und Angstattacken sind unterschätzte Volkskrankheiten
[22.09.17, 17 Uhr]
Panikattacken und Angstattacken sind unterschätzte Volkskrankheiten

(press1) - 22. September 2017 - Panikattacken können jeden treffen - Volkskrankheit Nummer 1

Die Volkskrankheit Panikattacke ist auf dem Vormarsch in Deutschland und es kann wirklich jeden treffen. Wenn die eigene Panik auf einmal das Leben bestimmt und auch den eigenen Alltag bestimmt, ist schnelle und effektive Hilfe gefragt. Ein Leben mit der Panik und Angstzuständen schränkt jeden Betroffenen, sowie die Angehörigen ein. Leider wird die Volkskrankheit von vielen Mitmenschen noch nicht anerkannt und eher herunter gespielt. Jede Panikattacke hat seinen eigenen Auslöser und pauschale Aussaugen zum Verlauf der Krankheit und deren Symptome lassen sich nicht vereinbaren. Natürlich gibt es diverse Leitsymptome, wo Betroffene bereits merken, dass etwas nicht stimmen. Dazu gehören bei der Panikattacke bzw. Angststörung Todesangst, Herzrasen und Atemnot. Aber auch Kopfschmerzen oder Übelkeit können bei einer Panikattacke auftreten. Meistens treten diese Symptome auch urplötzlich auf und Betroffene denken nicht direkt an eine Angststörung.

Panikattacke: http://panikattacken-hilfe.info/panikattacke

Schließlich hatte man ja noch nie mit der Panik oder Angst Probleme. Eine Panikstörung kann von jetzt auf gleich in ganz bestimmten Situationen auftreten. Spätestens nach der zweiten Panikattacke merken Betroffene, dass etwas nicht stimmt. Ob es nun die bekannten Menschen Massen sind oder enge Räume, die uns in Panik versetzen ist bei jedem anders. Einige Betroffene können auch nicht einkaufen gehen oder andere alltägliche Sachen im Leben nicht mehr machen. Warum? Weil die Angst vor der nächsten Panik Attacke im Kopf steckt. Das eigene Leben wird enorm eingeschränkt und von jetzt auf gleich ist nichts mehr, wie es mal war. Schnell kann Verzweiflung eintreten. Aber dies muss keinesfalls sein. Auch für die Volkskrankheit in Deutschland gibt es zahlreiche Therapie Methoden.


Die Auslöser der Panikattacken erkennen und behandeln

Merken Sie als Betroffener, dass Sie unter einer Panikattacke leiden, müssen Sie zuerst einmal die Auslöser erkennen. Jede noch so kleine Panikattacke wird durch bestimmte Orte oder auch Handlungen ausgelöst. Weiß man als Betroffener, warum auf einmal die eigene Panik gewinnt und den eigenen Körper kontrolliert, können Sie besser die Behandlung in Angriff nehmen. Viele Betroffene schämen sich für ihre Panikattacke und möchten Ihre Familienmitglieder nicht damit belästigen. Doch dies ist der falsche Weg. Angehörige sollten schnellstmöglich eingeweiht werden, denn nur so können auch die Angehörigen richtig reagieren. Eine Panikattacke ist kein Grund, um sich zu schämen oder zurück zu ziehen. Schon bei den ersten Anzeichen, sollten Betroffene handeln und der Ursache auf den Grund gehen. Auch die Angststörung ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild, die dringend therapiert werden muss. Leiden Sie an einer Panikstörung oder einer Angststörung gibt es mittlerweile zahlreiche Behandlungsmethoden, die helfen die eigene Angst oder Panik in den Griff zu kriegen und richtig zu reagieren.

Behandlungsmethoden bei Panikattacken

Die meisten Menschen denken immer direkt an einen Psychologen Besuch und die bekannte Couch, auf der man sein Leiden klagen kann. Aber die wenigsten Betroffenen suchen direkt eine psychologische Fachpraxis auf, um mit ihrer eigenen Panik oder Angst wieder klar zu kommen. Sie haben es selbst in der Hand! Erkennen Sie Ihre Panikattacke schnell und deuten Sie die Symptome ihres eigenen Körpers genau. Gehen Sie in die Selbstanalyse ihres eigenen Verhaltens und sie sind auf dem richtigen Weg! Panikattacken stoppen kann durchaus mit den richtigen Methoden klappen.

Der Ratgeber Panik Stopp zeigt jedem Betroffenen, aber auch Angehörigen, wie der Weg mit der Ausgleichsmethode helfen kann. Auch das Tagebuch für Panikattacken kann helfen den Auslöser der Panik zu erkennen. Manchmal sind es kleine Dinge, die man selbst gar nicht bemerkt. Sie können mit Hilfe des Ratgebers ihre eigene Angst besiegen und auch die auftretenden Symptome anders einordnen. Nehmen Sie Ihren Körper erst einmal richtig wahr, können Sie jede Panikattacke therapieren. Wenn Sie sich selbst eine Therapie nicht zutrauen, ist eine professionelle Therapie unabdingbar. Sie müssen nicht ein Leben lang mit der eigenen Angst und der aufkommenden Panik leben. Ihnen kann durchaus geholfen werden, aber dafür müssen Sie sich helfen lassen wollen. Ganz wichtig ist auch das Einbeziehen der Familienmitglieder. So können Sie sich sicher sein, dass bei der nächsten Panikattacke ihre Familie Bescheid weiß und richtig reagieren kann. Viele Angehörige begleiten die Betroffenen auch zu Therapie Sitzungen oder lesen Ratgeber zu der Krankheit. Denn nur so kann man als Nicht-Betroffener verstehen, was in einer Attacke in dem Körper vorgeht. Verständnis ist sehr wichtig und kann zu Ihrer Genesung beitragen.

Panikattacken Ratgeber: https://www.youtube.com/watch?v=EaelAaGc48A

Weitere Informationen / Quellen:

http:panikattacken-hilfe.info/

Doktorarbeit über Panikattacken:

http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000007770/Das_Stresshormonsystem_bei_situativ_induzierten_Panikattacken_ohne_CV.doc.pdf


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Panikattacken verstehen und bekämpfen Panikattacken verstehen und bekämpfen

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